Fakten über Maranhão

Maranhao Map

Maranhão ist der ärmste Staat in Brasilien. In Brasilien gibt es auch das Problem mit Macumba, einer Afrikanischen Geisteranbetung. Macumba kam in den Jahren um 1500 n.Chr. mit den Sklaven aus Afrika nach Brasilien, und die Sklavenhalter erlaubten den Sklaven ihre religiösen Praktiken beizubehalten. Heute praktizieren in Brasilien etwas 15 Millionen Menschen aktiv Macumba. Es ist ein praktisches Beispiel, warum Gott Seinem Volk Israel verbot die religiösen Praktiken der Länder welche sie einnahmen zu praktizieren. Macumba ist eine Mischung aus Christlichen Elementen vermischt mit Voodoo. Es involviert Bessessenheit von bösen Geistern, sowie Menschenopfer.

Einige Menschen weigern sich ihre Kinder zu registrieren wenn sie geboren werden, weil sie als Menschenopfer in Macumba verwendet werden. Jedes Jahr bekommt so ein Kind einen Schnitt quer über den Rücken um das Blut zu reinigen. Nach 7 Schnitten wird das Kind umgebracht und den Geistern geopfert, manchmal isst der Vater das Herz dieses Kindes im Glauben die Familie zu beschützen. Sie tun das in der Hoffnung auf ein besseres Leben und um die Geister zu besänftigen.

Ein Junge den die Pastoren persönlich kennen hatte 6 Geschwister, die alle bereits geopfert wurden. Er hatte bereits 6 Schnitte über seinem Rücken. Er wurde von Christen der Freikirche dort befreit und vor dem Opfertod bewahrt. Er lebt jetzt an einem andern sichern Ort bei guten Menschen und ist in Sicherheit.

Wegen der extremen Armut, sind die meisten Menschen dort ungelehrt und viele waren nie in ihrem Leben in der Schule. Da gibt es junge Mütter, welche oft 7-8 Kinder haben, weil sie einfach nicht logisch denken können und nichts über Verhütung wissen, oder keine Möglichkeit haben Verhütungsmittel zu bekommen. Wenn dann die älteren Kinder ein bestimmtes Alter erreichen, meistens 12–13 Jahre, aber oft auch schon viel jünger, werden sie aus dem Haus, bzw. Lehmhütte geworfen und müssen irgendwie überleben, weil die Familien keine Mittel haben sie zu versorgen.

Diese Kinder laufen der Gefahr in Drogen zu geraten; Mädchen laufen Gefahr sich sehr jung zu prostituieren, oder vergewaltigt, oder schwanger zu werden; Jungs laufen der Gefahr Gewalt und Kriminalität ausgesetzt zu sein. Manche leben freiwillig auf der Straße, weil die Situation zu Hause unerträglich ist, und sie oft furchtbarem körperlichen und sexuellen Missbrauch von ihren eigenen Vätern ausgesetzt sind. Manche gehen oft nachts nach Hause, leben aber tagsüber auf der Straße nur um der schlimmen Situation zu Hause zu entkommen.

Pin It